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Über die Fundamente des freiheitlichen Rechtsstaats
Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Herr Bundestagspräsident!
Frau Bundeskanzlerin!
Herr Bundesratspräsident!
Meine Damen und Herren Abgeordnete!
Es ist mir Ehre und Freude, vor diesem Hohen Haus zu sprechen – vor dem Parlament meines deutschen Vaterlandes, das als demokratisch gewählte Volksvertretung hier zusammenkommt, um zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland zu arbeiten. Dem Herrn Bundestagspräsidenten möchte ich für seine Einladung zu dieser Rede ebenso danken wie für die freundlichen Worte der Begrüßung und Wertschätzung, mit denen er mich empfangen hat.
Continue reading: Wortlaut der Papst-Rede im Bundestag vom 22.9.2011
A Yvan, des mots à dire
Le « Land » ne paraissant qu’une fois par semaine, on aurait pu s’attendre à ce que tout commentaire y publié sur les attentats en Norvège eût pu bénéficier des premiers résultats de l’enquête comme des fruits des discussions, parfois très animées, des derniers jours. Dans vos lignes, ces apports me semblent cruellement absents, mais j’ai cru y sentir par contre beaucoup de haine et de dédain pour certaines gens comme par exemple des citoyens-électeurs que vous qualifiez de « borgnes, cons et méchants ». Au nom de mon attitude démocratique comme de mes convictions philosophiques, je ne saurais approuver une telle approche irrespectueuse et déshumanisante envers nos proches. C’est bien dans de telles formulations que je retrouve l’hideuse intolérance propre aux extrémismes et non au monde politique luxembourgeois. Vouloir rapprocher l’ADR de l’extrême-droite témoigne d’une erreur d’analyse grossière combinée à une mauvaise volonté propagandiste. Yvan, ne sauriez-vous donc plus distinguer des extrémismes d’autres opinions politiques ? Appartiendriez-vous à ceux qui désirent étouffer tout débat et tuer progressivement la liberté d’expression au nom de concepts mal définis, malléables et ambigus tels que le « politiquement correct » ? A la suite des meurtres commis par un détraqué norvégien, des pseudo-bien-pensants se sont pris non seulement aux vrais extrémismes, mais aussi au Christianisme et aux partis conservateurs dans l’espoir de pouvoir les culpabiliser. Sachez que c’est raté! Personne ne saura transposer la responsabilité pour les sauvages tueries norvégiennes sur la religion chrétienne ou sur des partis tel que le parti réformateur luxembourgeois, défenseur de notre liberté, de notre souveraineté, de notre culture et, surtout, des vraies valeurs philosophiques et religieuses!
Fernand Kartheiser, député
Wenn es auch im allgemeinen schwierig ist, das, was unbedingt notwendig ist, gegen das, was vom prophetischen Zeugnis verlangt wird, abzugrenzen, so muß doch daran festgehalten werden, daß unser Glaube eine gewisse Sparsamkeit im Gebrauch der irdischen Dinge fordert. Die Kirche muß so leben und ihre Güter so verwalten, daß dadurch den Armen das Evangelium verkündet wird. Wenn dagegen die Kirche als reich unter den Reichen, als mächtig unter den Mächtigen auftritt, leidet ihre Glaubwürdigkeit.
(Welt-Bischofssynode 1971 “De Iustitia in Mundo”)
http://wahlen.rtl.lu/tele/tables_rondes/26856.html
„Wieso die Ärztevereinigung AMMD den Arbeitskampf ausgerufen hat, versteht in der breiten Öffentlichkeit niemand. Die Ärzte fürchten sich scheinbar vor einer Verstaatlichung der Medizin. In Wahrheit geht es ihnen um die Verteidigung ihrer Pfründe – auch wenn sie das nie offen zugeben würden.“, so Joëlle Merges in einem Kommentar im LW vom 23.10.2010.
In der Brockhaus Enzyklopädie bezeichnet „Pfründe“ ein „kirchliches Benefizium, nach früherem katholischen Kirchenrecht ein Kirchenamt, das mit einer Vermögensaustattung (Land, Geldvermögen u.a.) verbunden war, deren Erträge zum Unterhalt des Amtsinhabers (Benefiziat) bestimmt waren.“
Continue reading: Cannabis und Moneten?
Zwei Artikel, welche die Original-Arbeiten von M. Arcos-Burgos und A. Münke vom National Human Genome Research Institute, National Institutes of Health, Bethesda, im Journal of Molecular Psychiatry einerseits und von N. Williams und A. Thapar vom Zentrum für genetische und genomische Neuropsychiatrie der Medizinischen Universität Cardiff im Lancet andererseits, erläutern:
1.ADHS-Gen identifiziert
Genetischer Faktor erhöht das Risiko für eine Aufmerksamkeitsdefizit-Störung
Von Kristin Raabe
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1132099/
und die Original-Arbeit:
2. Les enfants “hyperactifs” sont-ils les victimes de leurs gènes?
Des chercheurs britanniques estiment que ce syndrome mystérieux est bel et bien d’origine génétique
De Jean-Yves Nau
http://www.slate.fr/story/28099/enfants-hyperactifs-genetique
und die Original-Arbeit:
“ KINDERMIT BEHINDERUNGEN SIND NICHT KRANK. SIE SUCHEN KEINE THERAPIE, SONDERN AKZEPTANZ. DIESE WOCHE IST DER SPECIAL EDUCATION GEWIDMET. 93% DER MENSCHEN WERDEN DIESEN POST NICHT KOPIEREN. ICH HOFFE IHR GEHÖRT ZU
DEN 7% DIE ES KOPIEREN WERDEN UND MINDESTENS 1 STUNDE IM PROFIL LASSEN. ”
So heisst es in einem neuen, auf Facebook zirkulierenden Schreiben.
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